Magazin.

Mode, Design, Reisen & Leben aus Deutschland und Europa.

NEUER LANDHAUSSTIL.

Wie das Gästehaus EBENRIEDER neue Maßstäbe in Sachen Landlust setzt.

NOTIZEN.

Unsere Designnews für den Sommer 2025.

STIL/LEBEN: CAROLIN SANGHA

Die Münchner Kreativdirektorin in unseren Stilporträt.

NANETTES GARTENKÜCHE.

Die gesammelten Rezepte einer Landbäuerin in unser Highlights.




Gästezimmer.

Aktuelle Ausstellungen, Konzerte und Events.

Ausstellungstipp MÜNCHEN:

"AUGUSTE HERBIN" ab 19.10.2025 im LENBACHHAUS.

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Bis zum 19. Oktober 2025 läuft die Ausstellung "Auguste Herbin" im Lenbachhaus. Der französische Maler (1882–1960) gilt als ein Pionier der Moderne und einer der Begründer der Abstraktion in Frankreich.

  

Rund 50 Werke zeigen die wichtigsten Stationen seines künstlerischen Schaffens – von den frühen impressionistischen Anfängen über den farbintensiven Kubismus bis hin zu seinem ikonischen "alphabet plastique", einem System aus Farben, Formen, Tönen und Buchstaben. Die Ausstellung bietet zudem eine umfassende Dokumentation zu Leben, Werk und Wirkung dieses einflussreichen Künstlers.


Walter Leistikow, Abendstimmung am Schlachtensee, um 1895
Walter Leistikow, Abendstimmung am Schlachtensee, um 1895

Ausstellungstipp BERLIN:

"KUNST IN BERLIN 1880 - 1980. ENTDECKUNGEN UND WIEDERENTDECKUNGEN" ab 09.04.2025 in der BERLINISCHEN GALERIE.

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Seit 50 Jahren widmet sich die Berlinische Galerie der bewegten Kunst- und Kulturgeschichte Berlins. Als Stadt befindet sich Berlin permanent im Wandel, und auch die Kunstszene erfindet sich immer wieder neu. Diese wechselvolle Geschichte – vom Beginn der Moderne um 1900 bis in die 1980er Jahre – ist Thema der Dauerausstellung „Kunst in Berlin 1880 –1980“.

 

Ab April 2025 stellt sich die Sammlung der Berlinischen Galerie auf mehr als 1000 Quadratmetern in neuer Vielfalt vor. Das Jubiläum nimmt zum Anlass, erstmals zu erzählen, wie und warum Werke in die Berlinische Galerie gelangt sind. Auch sind einige Kapitel der Ausstellung gänzlich neu gestaltet: Ein besonderer Raum unter dem Titel „Hannah Höch – Eine Hommage“ lädt zur Begegnung mit der berühmten Dadaistin ein.


Judith Samen, Brotschneiden, 1997 © Judith Samen
Judith Samen, Brotschneiden, 1997 © Judith Samen

Ausstellungstipp DÜSSELDORF:

"MAMA. VON MARIA BIS MERKEL" bis 3.08.2025 im KUNSTPALAST.

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Freudig ausgerufen, gemeckert, schnell gesprochen oder in die Länge gezogen – beim Wort MAMA haben alle augenblicklich einen Sound im Ohr. Die Ausstellung im Kunstpalast widmet sich den vielfältigen Vorstellungen davon, was es heißt eine Mutter zu haben, zu werden oder zu sein. Der Blick richtet sich auf die gesellschaftlichen Erwartungen, die seit jeher das Muttersein beeinflussen und sich in Kunst, Kultur und Alltag niederschlagen.

 

Gezeigt werden neben Malerei und Skulptur, Videoinstallationen und Fotografie auch Dinge des täglichen Gebrauchs sowie Musik und Werbung. Anhand von rund 120 Werken vom 14. Jahrhundert bis in die Gegenwart öffnet sich ein Panorama, das alle angeht – auch Väter und jene ohne eigene Kinder.

Gabriel von Max, Die Kindsmörderin, 1877 © ARTOTHEK – Westermann
Gabriel von Max, Die Kindsmörderin, 1877 © ARTOTHEK – Westermann

Ausstellungstipp HAMBURG:

"RENDEVOUZ DER TRÄUME. SURREALISMUS & DEUTSCHE ROMANTIK" bis 13.10.2025 in der KUNSTHALLE.

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Mit RENDEZVOUS DER TRÄUME präsentiert die Hamburger Kunsthalle eine umfassende Ausstellung zum internationalen Surrealismus anlässlich des 100. Jubiläums der Gründung dieser Bewegung, und spürt dabei der deutschen Romantik als einer der wichtigsten Geistesverwandtschaften des Surrealismus nach.

 

Ausgehend von einem erstmals thematisierten Bilderpaar der Kunsthalle, treffen über 230 surrealistische Ikonen von großen wie auch neu zu entdeckenden Surrealist*innen wie Max Ernst, Meret Oppenheim, René Magritte, André Masson, Salvador Dalí, Dorothea Tanning, Paul Klee, Valentine Hugo, Victor Brauner, Toyen und vielen anderen in neuartigen Kontexten und spannungsvollen Gegenüberstellungen auf über 70 Meisterwerke der deutschen Romantik, unter anderem von Caspar David Friedrich und Philipp Otto Runge sowie auf romantische Dichtung.


Ausstellungstipp PARIS:

"DAVID HOCKNEY. 25" bis 01.09.25 in der FONDATION LOUIS VUITTON.

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Die Fondation Louis Vuitton feiert das kreative Genie von David Hockney mit einer noch nie dagewesenen Ausstellung, die die Höhepunkte seiner Karriere nachzeichnet. Diese außergewöhnliche Veranstaltung beleuchtet 400 ikonische Werke - und 70 Jahre Schaffenszeit! - die von der produktiven Karriere des britischen Künstlers zeugen. Zwischen Gemälden, Zeichnungen und digitalen Installationen entdecken Sie seinen kühnen Umgang mit Licht, Raum und Technologie. Ein faszinierendes Eintauchen in das Werk eines zeitgenössischen Meisters, dessen Kunst die visuellen Codes immer wieder neu erfindet.




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